FAKTEN ZUM SCHUTZ VON PERSONEN, DIE VERSTÖSSE GEGEN DAS UNIONSRECHT MELDENDie Hinweisgeber Richtlinie

Das mit der Hinweisgeber Richtlinie (EU) 2019/1937 verfolgte Ziel besteht darin, Personen zu schützen, die Verstöße am Arbeitsplatz melden. Dies erfordert, dass die Unternehmen überprüfen müssen, ob ihre Verfahrensweisen im Hinblick auf das Whistleblowing den Anforderungen der Richtlinie gerecht werden. Erfahren Sie, was Arbeitgeber tun müssen, um die Anforderungen zu erfüllen.

ANFORDERUNGEN DER RICHTLINIEAuswirkungen auf Unternehmen.

Um die Anforderungen der Richtlinie zu erfüllen, müssen Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten und Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern sichere und wirksame Berichtskanäle implementieren.

Diese Kanäle müssen:

Sicher sein

Anonymität gewährleisten

Einen ausgewiesenen Eigentümer haben

Die Einhaltung von Fristen unterstützen

Die Anforderungen der Leitlinien zur Datenschutz-Grundverordnung erfüllen

Schriftliche und/oder mündliche Meldeformen unterstützen

INTERNE BERICHTSKANÄLESanktionen bei Nichtbeachtung der Richtlinie

In der Richtlinie sind keine Mindeststrafen vorgesehen, sondern es sind nationale Fassungen des Gesetzes notwendig, um Personen zu bestrafen, die die Berichterstattung verhindern, gegen die Datenschutzbestimmungen verstoßen oder mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Hinweisgeber vorgehen.

WICHTIGE DATENFristen zur Implementierung von Berichtskanälen

Für Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten.

Für Unternehmen mit 50–249 Beschäftigten.

WICHTIGE DETAILSWeitere Informationen zur
EU-Whistleblower-Richtlinie

Einen Alarm auslösen

Jeder Stakeholder, dem Informationen über arbeitsplatzbedingte Missstände vorliegen, kann eine Meldung machen. Dies ist nicht auf Beschäftigte beschränkt, sondern umfasst auch ehemalige Beschäftigte, Stellenbewerber, Vertragspartner, Lieferanten, Journalisten und Personen, die den Hinweisgeber unterstützen.

Was kann gemeldet werden?

Verstöße gegen das EU-Recht bezüglich zahlreicher arbeitsbezogener Fragen. Dies beinhaltet, ist aber nicht beschränkt auf Geldwäsche, Steuerbetrug, Produkt- und Transportsicherheit, Datenschutz, Gesundheitsschutz, Tierschutz und Umweltschutz.

Schutz des Hinweisgebers

Hinweisgeber sind vor jeder Art von Vergeltungsmaßnahmen geschützt. Der Hinweisgeber muss seine Bedenken über die vorgesehenen Meldekanäle übermitteln können und der Ansicht sein, dass die Informationen zum Zeitpunkt der Berichterstattung wahr sind.

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Finden Sie es mit unserer Checkliste heraus.

Die EU-Whistleblowing-Richtlinie erklärt

Carsten Schönwald
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